Die weltweite Prävalenz allergischer Erkrankungen steigt sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern dramatisch an. Die Prävalenz allergischer Erkrankungen weltweit nimmt stetig zu, und etwa 30-40% der Weltbevölkerung sind jetzt von einer oder mehreren allergischen Erkrankungen betroffen.

Laut Statistiken der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit Hunderte Millionen Menschen an Rhinitis, und es wird geschätzt, dass mehr als 300 Millionen Menschen an Asthma leiden, was die Lebensqualität dieser Personen und ihrer Familien deutlich beeinträchtigt und sich negativ auf die Gesundheit auswirkt sozioökonomisches Wohl der Gesellschaft. Es wird prognostiziert, dass allergische Probleme mit zunehmender Luftverschmutzung und Umgebungstemperatur weiter zunehmen werden. Diese Umweltveränderungen wirken sich auf die Pollenzahl, das Vorhandensein oder Fehlen von stechenden Insekten und das Vorhandensein oder Fehlen von Schimmelpilzen im Zusammenhang mit allergischen Erkrankungen aus.

Zu diesen Krankheiten gehören Asthma; Schnupfen; Anaphylaxie; Medikament, Lebensmittelund Insektenallergie; Ekzem; und Bienenstöcke (Nesselsucht) und Angioödem. Besonders problematisch ist dieser Anstieg bei Kindern, die die größte Last des Aufwärtstrends der letzten zwei Jahrzehnte tragen.

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